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Das Weg-Wort - Werktagsgedanken aus der Bahnhofkirche Zürich
 

Menschenrechte

Wegwort vom 9. Dezember 2016

Es reichten einmal 10 Gebote, die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen von 1948 brauchte 30. Die Stossrichtung ist für mich dieselbe Die Texte sind kurz, damals 10, die helfen sollten ein anständiges Auskommen unter den Menschen und mit Gott zu ermöglichen, die heutigen 30 sind um Weniges mehr, aber noch kurz genug, um beherzigt werden zu können. Ich nehme die zehn Gebote auf und gebe sie wie ich sie in der Zürcher Bibel finde, wieder:

Ich bin der HERR, dein Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus einem Sklavenhaus.
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Du sollst dir kein Gottesbild machen noch irgendein Abbild von etwas, was oben im Himmel, was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. Du sollst dich nicht niederwerfen vor ihnen und ihnen nicht dienen, …
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen, …
Denke an den Sabbattag und halte ihn heilig.
Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun;
Der siebte Tag aber ist ein Sabbat für den HERRN, deinen Gott.
Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst auf dem Boden, den der HERR, dein Gott, dir gibt.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht als falscher Zeuge aussagen gegen deinen Nächsten.
Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren; du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren oder seinen Knecht oder seine Magd oder sein Rind oder seinen Esel oder irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.

Das wär's doch, wenn wir uns bei allen Auseinandersetzungen danach richten würden.

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Geändert: 09.12.2016
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