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Wegwort vom 20. Februar 2018
Mein
Du kennst mich. Noch bevor ich geboren war, sahen mich deine Augen. aus Psalm 139
Wegwort vom 19. Februar 2018
Fünf nach Zwölf
Hatten Sie auch schon den Impuls einfach davonzulaufen? Nur weg von hier, weg aus einer Situation. Das ist wohl menschlich und viele von uns kennen das Gefühl. Auch der Prophet Jona ist davongelaufen.
Wegwort vom 16. Februar 2018
Auftrieb
„Das hat mir wieder neuen Auftrieb gegeben!“, erzählt jemand. Er meint damit, dass er neue Energie gewinnt. Vorher war er kraftlos, jetzt hat ihm etwas Schwung verliehen. Er spürt, dass er sein Leben selber in die Hand nehmen kann.
Wegwort vom 15. Februar 2018
Fastenzeit
In der Auslage einer Bäckerei fand ich neben vielen Körben von Brot und Brötchen einen Zettel mit folgendem Spruch: „Brot ist ein kostbares Geschenk, wir müssen nur lernen es zu teilen.“ Wie wahr, denke ich, und mir kommen all jene Menschen in den Sinn, welche bei uns in der Bahnhofkirche um etwas Essen bitten. Aber da sind ja noch die Menschen in Kriegsgebieten, in Ländern südlich der Sahara, in den Armenquartieren am Rande der Grossstädte.
Wegwort vom 14. Februar 2018
Asche aufs Haupt
Der Aschermittwoch hat kein festes Datum. Er wird jedes Jahr wieder neu von Ostern her berechnet. Seine Bedeutung ist auf Ostern hin ausgerichtet. Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit. Diese Zeit ist die Vorbereitungszeit auf Ostern.
Wegwort vom 13. Februar 2018
Segen sein
Frau W. ist im Spital. Ich zünde eine Kerze an für sie. Herr P. hilft Frau G. die schwere Einkaufstasche ins Haus zu tragen. Frau K. nimmt den Autostopper mit. Herr F. erhält in der Gassenküche eine heisse Suppe. Frau K. und Frau J. nehmen sich Zeit für einen gemeinsamen Kaffee, um sich über die Erziehungsfreuden- und leiden ihrer Söhne auszutauschen. Frau G. besucht ihren kranken Bruder und übernimmt einen Pflegetag, damit die Schwägerin mit ihren Freundinnen einen Ausflug machen kann. Frau I. fährt das Auto für Herr L. zum Service und Pneu-Wechsel. P. geht auf K. zu, die abseits steht, und fragt sie, ob sie mitspielen möchte. Frau W. giesst die Blumen von Familie Z. in deren Ferienabwesenheit, und Herr A. schaut zur Katze von Familie L. Frau M. bringt ein Stück des selbst gebackenen Kuchens bei Frau T. vorbei und trinkt eine Tasse Tee mit ihr. F teilt seinen Znüniapfel mit P., da dieser sein Znüni vergessen hat. Frau M. hütet die Grosskinder, damit der Sohn und die Schwiegertochter einen gemeinsamen Kinoabend geniessen können.
Wegwort vom 12. Februar 2018
Ermutigung
Als junger Mann kam ich an einen Punkt, an dem ich nicht wusste, in welche Richtung ich weitergehen sollte. Ich traute mir nicht zu, eine dreijährige weiterführende Ausbildung anzupacken. Erst als meine damalige Freundin und jetzige Frau mich dazu ermutigte, wagte ich den Schritt. Sie konnte mich überzeugen, dass diese Ausbildung meinen Begabungen entsprach. Sie hat mit ihrem Zutrauen mehr aus mir herausgeholt, als mir nur aus mir selbst möglich gewesen wäre.
Wegwort vom 9. Februar 2018
Traum
Träumen Sie? Können Sie sich an Ihre Träume erinnern? Was sagen Ihnen Ihre Träume?
Wegwort vom 8. Februar 2018
Humor zur Fasnacht
Treffen sich zwei Schnecken: Was ist denn mit dir passiert? Wo hast du denn das blaue Auge her? Erzählt die andere: Also ich bin so am joggen durch den Wald, da schiesst plötzlich ein Pilz aus dem Boden.
Wegwort vom 7. Februar 2018
Glück
Es gibt vierblättrige Kleeblätter, Schweinchen, Marienkäfer und noch viele weitere Glücksbringer. Im letzten Sommer hatte ich mit einem dieser Art ein Erlebnis, welches mich sehr nachdenklich gestimmt hat.
Wegwort vom 6. Februar 2018
Du sollst deinen Nachbarn lieben wie dich selbst
Ich sage zu Frau K., dass es mich nervt, dass Familie S. alle schmutzigen Schuhe im Treppenhaus stehen lässt; Familie S. beschwert sich bei Herrn Z., weil das Giesswasser von Frau K. alle Balkone hinunterläuft; Frau K. sagt zu Frau L., dass Herr Z. immer den Motor warm laufen lässt; Herr Z. sagt zu Herrn G., dass Frau L. ihre Teenagerkinder nicht im Griff hat; Frau L. findet es unmöglich, dass Herr G. immer wieder sonntags Wäsche wäscht, das sagt sie zu Frau U.; Herr G. flüstert dem Ehepaar F. zu, dass Frau U. so spiessig ist, dass sie kontrolliert ob die Waschmaschinen blank geputzt sind;  Frau U. erklärt Frau M. dass sie so müde ist, weil das Ehepaar F. die Nachtruhe nicht einhält; das Ehepaar F. erklärt dem Ehepaar, R., dass es nervig ist, dass aus Frau Ms. Wohnung stundenlang Älplermusik ertönt; Frau M. sagt zu Herrn P, dass das Ehepaar R. die Fenster mal wieder putzen könnte; Ehepaar R. zeigt Frau F., dass die Wäsche von Herrn P. noch immer im Trockenraum hängt; Herr P. fragt Familie S., wann ich es wohl lerne, das Auto nicht zu dicht an den Nachbarn zu parkieren.

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